Umfrage zur Neuorganisation des Gebärmutterhalskrebs-Screening 2021

Ko-Testung weitgehend akzeptiert – GynäkologInnen plädieren aber für Änderungen

Stichproben-Befragung weist auf Schwachstellen im Screening-Verfahren hin
Kritisch zustimmend – so könnte man den Tenor der Antworten bezeichnen, die GynäkologInnen auf Fragen zu ihren Erfahrungen mit dem reformierten Gebärmutterhalskrebs-Screening gegeben haben. Die Ko-Testung wird weitgehend akzeptiert, aber an einigen Punkten plädieren die GynäkologInnen für Änderungen…

Auf diesen Seiten finden Sie Fachinformationen, Studien und Diskussionsbeiträge zum neuen Gebärmutterhalskrebs-Screening.


Hier lesen Sie die wichtigsten Daten zum neuen Gebärmutterhalskrebs-Screening in Deutschland.

> Das neue Screening-Verfahren in Stichworten – Honorierung


Für Frauen im Alter von 20 bis 34 Jahren sieht das neue Screening einen anderen Abklärungsalgorithmus vor als für Frauen über 35 Jahren. Ein Überblick.

> Abklärungsalgorithmen


Das neue Screening bezieht auch die Nutzung neuer Technologien wie Dünnschichtzytologie und mRNA-HPV-Test mit ein.

> Neue diagnostische Verfahren eingebunden


Durch das neue Screening verschiebt sich die Anzahl der verschiedenen diagnostischen Methoden. Dabei ist mit einigen Unwägbarkeiten zu rechnen.

> Mengenwirkungen


Stellungnahme und Diskussionsanregungen der Expertengruppe “Gebärmutterhalskrebs Verhindern!” zu verschiedenen Aspekten des neuen Screenings

> Informationen zur Diskussion


Trotz vieler positiver Wirkungen des neuen Screenings gibt es weiterhin Punkte, die die Expertengruppe „Gebärmutterhalskrebs Verhindern!“ kritisiert.

> Verbleibende Kritikpunkte


Hier finden Sie die relevantesten Studien zur Vorsorge und Früherkennung des Zervixkarzinoms

> Publikationen


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